Themensammlung

Themensammlung - Buchempfehlungen

Buchempfehlungen

Hinter vielen typischen Familienschwierigkeiten stecken keine Erziehungsfehler. Vielmehr passt das evolutionäre Gepäck, mit dem Kinder auf die Welt kommen, nicht mehr zu den veränderten Lebensbedingungen unserer modernen Welt. Mit einem neuen Verständnis für kindliche Entwicklung können wir Wege finden, um den Bedürfnissen von Eltern UND Kindern gerecht zu werden.

In der Erziehung blicken Eltern in die Zukunft. Sie wollen ihren Kindern ja einen Weg weisen. Dabei vergessen sie leicht die Vergangenheit. Kinder treten aber mit einer Geschichte ins Leben – mit einer von der Evolution geschriebenen Geschichte. Wenn wir diese Geschichte kennen, können wir unsere Kinder besser verstehen.

Denn Kinder entwickeln sich so, wie sie sich entwickeln, weil es einmal gut für ihr Überleben war. Ihr Verhalten war eine Stärke, kein Defekt. Hätten Kleinkinder früherer Jahrhunderte auf der Wiese wahllos grüne Blätter in den Mund gesteckt, hätten sie nicht lange überlebt. Kein Wunder, dass Kinder auch heute noch Gemüse skeptisch beäugen! Und dass kleine Kinder nicht gerne alleine einschlafen, war früher eine Art Lebensversicherung: Wer gerne alleine im Wald geschlafen hätte, wäre bald schon tot gewesen. Das Buch Kinder verstehen betrachtet die Entwicklung der Kinder konsequent aus evolutionsbiologischer Sicht. Denn wer den „Sinn“ hinter dem kindlichen Verhalten versteht, wird ihre Entwicklung auch heute gelassener begleiten können.


Das Attachment Parenting Buch hilft Ihnen, Ihr Baby natürlich und mit gesundem Menschenverstand zu pflegen und zu verstehen!

Schlafen Sie und Ihr Baby besser, wenn sie beide in einem Bett schlafen?
Wie alt ist "zu alt" beim Stillen?
Was ist die Rolle des Vaters beim Pflegen des Babys?
Wie unterstützt frühzeitige Bindung des Kindes Unabhängigkeit letztendlich?

Dr. Bill und Martha Sears - das Ehepaar und Doktor-und-Schwester-Team, die den Begriff Attachment Parenting vor 20 Jahren prägten - beantworten diese und viele weitere Fragen in diesem praktischen und inspirierenden Leitfaden.

Das Attachment Parenting Buch erklärt die verschiedenen Bausteine, die die Grundlage dieses immer beliebter werdenden Umgangs mit Kindern bilden:

  • Bindung bei der Geburt
  • Stillen
  • Babytragen
  • Gemeinsames Schlafen
  • Gleichgewicht und Grenzen
  • Glaube an das Weinen des Babys
  • Vorsicht vor Babytrainern


Dieses Buch bietet alle Informationen, die Sie brauchen, um das wichtigste Ziel als junge Eltern zu erreichen: Ihr Kind zu kennen, ihm zu helfen sich richtig zu fühlen und die Elternschaft zu geniessen.


Seit der Steinzeit haben unsere Babys dieselben Bedürfnisse: Nähe, Schutz, Getragensein, essen dürfen, wenn sie hungrig sind, und schlafen dürfen, wenn sie müde sind. Unsere moderne Welt jedoch passt nicht immer zu diesen Bedürfnissen. Wie Eltern dennoch dem biologischen Urprogramm ihrer Kinder gerecht werden können, zeigt dieses Buch: konkret, ermutigend, undogmatisch und nachhaltig.
Hier erfahren Eltern alles, was sie brauchen, wenn sie einen artgerechten Erziehungsstil ausprobieren und an ihren Alltag anpassen möchten. Die wichtigsten Bausteine dabei sind

 

 

 

  • Eine (möglichst) natürliche Geburt
  • Stillen und Füttern nach Bedarf
  • Babygerechtes Tragen
  • Windelfreie Sauberkeitserziehung
  • Schlafen im Familienbett
  • Ein enger Kontakt zur Natur
  • Bindung und Geborgenheit


Dabei kann jede Familie einen individuellen Weg mit ihrem Baby finden. Es lohnt sich, findet Nicola Schmidt: Jedes glückliche Kind macht die Welt zu einem besseren Ort!


Das Baby weint. Es schläft nicht. Es quengelt und wirkt unzufrieden. Viele junge Eltern sind jetzt verunsichert: Was sollen wir tun? Dabei besteht die Lösung der meisten Alltagsprobleme mit Baby nicht in pauschalen Regeln oder Schlafprogrammen. Vielmehr sind schwierige Situationen oft einfach lösbar, wenn Eltern sich darauf einlassen, sich an den individuellen Bedürfnissen ihres Babys zu orientieren statt vorgegebenen Regeln zu folgen. Der Ratgeber DAS GEHEIMNIS ZUFRIEDENER BABYS gibt Eltern liebevolle Lösungen für eine entspannte Babyzeit an die Hand: Sie lernen die Bedürfnisse ihres Kindes kennen und erfahren z.B., wie sie das Neugeborene in Geborgenheit begrüßen können, wie sie dem Verlangen des Kleinen nach Nähe auch nachts stressfrei nachkommen können, damit alle besser schlafen, oder wie sie die Sprache des schreienden Babys besser verstehen und es beruhigen können. Der bedürfnisorientierte Umgang macht das Baby zufriedener und ausgeglichener und entspannt den Familienalltag.


Was denken Eltern über ihre Kinder? Was empfinden sie für ihre Kinder? Wie handeln sie?
Liebe und Eigenständigkeit ermuntert uns, genau hinzuschauen. Das lohnt sich, denn es gibt einen Weg, unsere Kinder respektvoll und in Liebe zu begleiten. Ein Weg, der uns in einen tiefen und klaren Kontakt mit unseren Kindern bringt und uns sogar über die Zeit der Pubertät hinaus mit unseren Kindern zu verbinden vermag.
Doch noch fragen wir uns häufig, wie wir es erreichen können, dass unsere Kinder das tun, was wir von ihnen wollen. Genau hier stecken wir in den Sackgassen gewohnter Erziehungsversuche fest. Alfie Kohn steht uns zur Seite, indem er mit den Mythen und Wunschvorstellungen eingefahrener Erziehungslehren aufräumt und uns an jenen Punkt zurückführt, an dem das Fragen wirklich Sinn macht: „Was brauchen Kinder und wie können wir diese Bedürfnisse erfüllen?“
Ein Grundbedürfnis aller Kinder ist es, bedingungslos geliebt zu werden. Zu wissen, dass sie auch dann angenommen sind, wenn sie mal voll aufdrehen oder wenn ihnen etwas misslingt. Übliche Erziehungsmethoden wie Bestrafung oder Belohnung versagen an dieser Stelle. Sie setzen auf Kontrolle und vermitteln unseren Kindern so, dass sie nur dann geliebt werden, wenn sie uns gefallen oder wenn sie uns beeindrucken.
Alfie Kohn verweist auf umfassende aber wenig bekannte Forschungsergebnisse, die belegen, welchen Schaden es anrichten kann, Kindern den Eindruck zu vermitteln, sie müssten sich unsere Anerkennung "verdienen". Denn das ist die Botschaft, die den meisten der heute weit verbreiteten Erziehungsmethoden zugrunde liegt – ob wir es wollen oder nicht.
Eine Vielzahl praktischer Beispiele rundet Liebe und Eigenständigkeit ab. Sie zeigen uns ganz alltagsbezogen, wie wir mit Kindern zusammenarbeiten können, statt sie nur als Objekte zu behandeln. Sie zeigen uns, wie wir Lob durch bedingungslose Unterstützung ersetzen können – jenes Elixier, das Kinder so sehr brauchen, um zu gesunden, warmherzigen und verantwortungsbewussten Menschen heranzuwachsen.


Auf der Suche nach neuen Werten für die Kindererziehung und eine moderne Familie ist eines deutlich geworden:Kinder haben von Anfang an eine eigene Persönlichkeit und sind damit menschlich und sozial kompetente Partner ihrer Eltern. Wir Erwachsenen müssen lernen, auch störendes Verhalten in Botschaften zu übersetzen. Denn Erziehung ist ein Entwicklungsprozess – für die Eltern ebenso wie für die Kinder.
«Ein erfrischendes Plädoyer für Selbstbestimmung und Eigenverantwortung von Kindern.» Sonntagsblatt


Hannah Lothrops Stillbuch bleibt das unentbehrliche Begleitbuch für eine kostbare Zeit des Lebens. Denn der frühe, intensive Kontakt durch das Stillen ist für die Mutter-Kind-Beziehung sowie für die körperliche und emotionale Entwicklung des Babys besonders in der heutigen Zeit von unschätzbarer Bedeutung. Das Stillbuch informiert junge Eltern vor und nach der Geburt kompetent, umfassend und topaktuell. Es gibt ganzheitliche Hilfestellung bei allen Problemen, ermutigt auf warmherzige Weise und vermittelt jene Sicherheit und Gelassenheit, die sich Mütter für eine erfüllte Stillzeit wünschen.

Mit ausführlichem Serviceteil: Bezugsquellen, Adressen von Beratungsstellen und umfangreichem Stichwortregister.


Babys bekommen Brei. Das ist oberstes und scheinbar unumstößliches Beikost-Gesetz. Aber wieso sind wir so überzeugt davon, dass Babys mit zu Brei gematschten Lebensmitteln löffelgerecht »befüllt« werden müssen? Schließlich sind wir von Klein auf perfekt für feste Nahrung ausgestattet: Selbst ohne Zähne bekommen wir Lebensmittel klein und durch angeborene Reflexe sind wir vor Ersticken durch Verschlucken geschützt.

Nach der Muttermilch also wirklich das Brei-Gläschen? Völliger Quatsch, findet auch Schauspielerin Loretta Stern. Sie geht mit ihrer Tochter Karline und der Hebamme Eva Nagy einen anderen Weg. Gestützt werden sie durch neuste wissenschaftliche Erkenntnisse aus Großbritannien. Hier wird die Methode »Breifrei« seit Jahren erforscht und mittlerweile vom Gesundheitsministerium empfohlen. Erwiesen ist: Kinder, die feste Nahrung in mundgerechter »Pommes-frites-Größe« selbst entdecken und essen dürfen, profitieren auf vielfache Weise – u.a. wird ihre Gehirnentwicklung unterstützt.

Das Buch macht endlich Schluss mit dem Einheitsbrei und zeigt, wie Eltern stattdessen auf Fingerfood umstellen können. Gewürzt wird der Ratgeber durch die zusätzlichen Einblicke in Loretta Sterns Beikost-Tagebuch: unterhaltsam, witzig und ermutigend.